Archiv fürApril, 2008

ICH STEHE AUF PUSSYS UND BOOBS

Um hier gleich mal was klar zustellen keine Ahnung wie das passiert ist aber unter Suchbegriffe mit denen dieser Blog gefunden wurde steht „notgeile schwule Männer aus Gelsenkirchen. Wenn man diesen Suchbegriff bei Google eingibt kommt dieser Blog gleich an 4 Stelle von 200. Ist zwar nett das er so weit oben steht, wünscht man sich vielleicht auch aber das ist die absolut falscheste Kategorie die es geben kann.  Ich hab nichts gegen Schwule hab sogar schon mit einigen zusammen gearbeitet (meist waren die Kellner schwul) als ich noch in der Gastronomie tätig war. ABER ICH STEH AUF MUSCHIS UND MÖPSE.

So viel dazu ich bedanke mich

„I don’t know why but everybody has a hit in Germany. You know, David Hasselhoff had a hit in Germany, a number one. I had a number one in Germany. I guess they just don’t know much about music over there.“

Hallo Leute

Heute schreibe ich über einen Helden meiner kIndheit, es gab viele Helden Michael Knight, Das A-team, Captain Jean Luc Picard ich fand sogar mal Columbo cool. Wobei da muss man nicht stolz drauf sein oder ??? Naja ich war halt noch ein kleiner Marc. Aber der wichtigste, der coolste und vor allem der erste war Colt Sivers, Lee Major. Vor allem den hab ich schon gesehen da war noch tiefste Zone zu Zeiten wo ich sogar noch in den Kindergarten ging. Das waren noch Zeiten Autos und Motoren so groß wie möglich. Scheiß auf den Benzin Preis, scheiß drauf das die Karre 30 Liter auf 100 km gefressen hat das hat niemanden gekümmert.

Lee Major singt übrigens selber das Lied vom Unknow Standmen dem Titellied von ein Colt für alle Fälle. Die Serie hieß im Amerikanischen Original „Fall Guy“

Zur Ehren dem Jetzt das Colt Sivers Lied in der Karaoke Version zum Mitsingen und auswendig lernen.

Ja er hat den 6 Millionen Dollar Mann gespielt aber fand ich eher doof.

Tolle Geschenke für die Lieben bei ebay ersteigen 3.2.1 … Autsch, Webcamtreiber vs. Entjungferung, 6884 km und ein Ozean

Miami Vice die Neuverfilmung.

„Wenn ihr mich abknallt ist sie tot. Drückt ab na los scheiß drauf sterben wir eben alle, ist okay“

So wird das nicht laufen, so läuft das nicht. Weißt du warum, weil dir nämlich eine Kugel mit 900 m pro Sekunde das Rückenmark knapp unter deinem Hirn zertrümmert und dann bist du bevor dein Hirn es geschnallt hat vom Hals ab tot. Dein Finger kann noch nicht mal mehr zucken, nur du gehst drauf. So Sportsfreund, glaubst du mir das.

T.G.I.F. Thank goodnes it´s friday

Ein fröhliches Wochenende euch allen und das passende Lied gibt´s auch noch dazu

Ein Beitrag von Heimlichgucker.de

Verehrter Internetsurfer,

liebe Informationssuchenden, liebe Schwarzseher, Heimlichgucker, Schnorrer und „Wichser der Nation“: Unter „Heimlichgucker.de“ gab es für einige Wochen den Versuch einer kritischen Betrachtung von „Kanal Telemedial“ so wie seinem geistigen und geschäftlichen Oberhaupt Thomas G. Hornauer. Eine umstrittene Persönlichkeit mit eigener Plattform, täglich zu beobachten ab 21:00 Uhr unter anderem auf der Frequenz des Kinderkanals „Ki.Ka“, so wie im Internet und zusätzlichen Kanälen wie z.B. dem digitalen Satellitenfernsehen.

Wer es nicht kennt: Kanal Telemedial soll eine spirituelle Lebensschule darstellen. Meist sitzt Thomas G. Hornauer live im Studio am so genannten „Orange Table“, nicht selten lässt er seinen Emotionen an der Trommel freien Lauf oder musiziert intuitiv improvisiert an seiner elektronischen Orgel. Man kann ihn für 1,99 Euro die Minute anrufen und Rat bei ihm suchen, sich über die Fragen des Lebens unterhalten und erleben. Ja, erleben, denn: Verstehen könne man Kanal Telemedial nicht einfach so, man müsse es erleben und dafür mindestens 7 Tage zuschauen, so Thomas G. Hornauer über seine Idee des „Fühlefernsehens“.

Die telemediale Idee scheint also zu sein, dass man zuschaut, zuhört und dann in sich „nachfühlt“ was mit einem passiert. Und wenn da etwas Gutes passiert, etwas das den Zuschauer weiter bringt, dann solle man einen Energieausgleich leisten. Mit anderen Worten: Geld an Thomas G. Hornauer überweisen. Falls einem spontan ein Energieblitz durchfährt, spricht auch nichts gegen einen so genannten „Impulsausgleich“ zur spontanen Wertschätzung. Einfach eine 0900er-Nummer anrufen und schon werden der nächsten Telefonrechnung 10 Euro belastet, wo von Thomas G. Hornauer nach eigenen Aussagen ca. 70% bekommt.

Zur Auflockerung des Programms oder als musikalische Warteschleife läuft dann und wann so etwas wie Musik, gespielt von tief spirituellen Gruppen und Grüppchen. Diese „musikalischen Kunstwerke“ kann man natürlich für gutes Geld bestellen. Und falls das immer noch nicht reicht: Wen das Gewissen plagt weil er einfach nur so aus Spaß das Programm schaut, der könne sein Gewissen durch Zahlung eines Beitrags erleichtern, sogar Tarife für sozial Schwache gibt es. Faktisch muss niemand für das Programm von Thomas G. Hornauer bezahlen, er appelliert nur mangels Werbung und GEZ-Gebühren an die Ehre der Zuschauer. Zwar hat ihn niemand gebeten den Sender zu Erfinden und sich nahezu täglich an den bumerangförmigen „Orange Table“ im „deutschsprachigen Europa“ zu setzen, aber einer müsse das ja machen, Jesus sei schließlich damals auch zur Erlösung aller ans Kreuz gegangen. Und so opfert sich Thomas G. Hornauer scheinbar selbstlos zum vermeintlichen Wohle aller.

Thomas G. Hornauer schafft es zweifelsfrei, die verschiedensten Emotionen im Zuschauer zu wecken: Ob nun Berührtheit, Belustigung, Peinlichkeit oder auch purer Hass, da ist für jede Zuschauergruppe etwas dabei und das alles unter dem Oberbegriff der Spiritualität und Esoterik, getragen von den drei Grundpfeilern „Intuition, Ethik und Moral“. Alles, was auf Kanal Telemedial passiert, passiert wenn es passiert – da sei nichts abgesprochen. Ob schon mal mitten in der Sendung aufs Klo gegangen oder ein Mitarbeiter angeschnauzt wird oder sich Thomas G. Hornauer nach ein paar Tanzschritten zur Trommelmusik auf den Boden fallen lässt damit er nicht „an die Studiodecke schwebt“: Fernsehen auf dem Niveau einer schulischen Theatergruppe, was wiederum genau die Idee sei. Diese Phase des „Versuchens“ nennt Thomas G. Hornauer die bist August 2008 andauernde „Embrionalphase“ im wichtigen „Wassermannzeitalter“.

Das alles könnte so lustig und harmlos sein, wenn die Person Thomas G. Hornauer nicht immer wieder Anlass zur Bedenklichkeit geben würde. So sieht er sich als rechte Hand Gottes oder ist davon überzeugt: „Ich bin kreativer als das gesamte, deutschsprachige Europa!“. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als sei dieser Mann tatsächlich einem gewissen Größenwahn oder Allmachtsfantasien verfallen, was vor etlichen Jahren schon einmal dazu führte, das ihm der Sendebetrieb aus Deutschland gerichtlich untersagt wurde, daher verbreitet er sich auch aus Österreich. Er wird nicht müde zu betonen, dass er jahrelang die Presse, Behörden und Gerichte vorgeführt habe um zu zeigen, wie der Staat wirklich läuft. Man habe sich gegen ihn verschworen aus Angst vor ihm und das wiederum sei für ihn Stärkung und Bestätigung zugleich. Ob man auf diesem Niveau reagiert wenn man sich ertappt fühlt oder keine Argumente mehr hat: Das muss jeder für sich entscheiden.

Bei den ganzen Ansichten eines Herrn Hornauer und seinen durchaus fragwürdigen Aussagen die mitunter eine gewisse, bräunliche Einfärbung haben („Produktivität macht frei“, „Der ist eine ganz andere Rasse als ich!“) wundert es fast nicht mehr wenn hier zusätzlich die Absicht durchschimmert, eine Art eigenen Staat gründen zu wollen in dem er sich als geistiges Oberhaupt zu sehen scheint. 1 Millionen qm² Grundstück besitzt er laut eigenen Aussagen schon in Thailand („Da kann man wenigstens in Ruhe seine Überzeugung leben, ungestört von den Kritikern!“), ein eigenes „telemediales Dorf“ soll entstehen. Dort begrüßt man sich dann gerne mit dem von Herrn Hornauer entwickelten Gruss, der anfänglich starke Ähnlichkeiten mit dem Hitlergruss hatte und heftig diskutiert wurde, aber das wäre laut Herrn Hornauer nur ein Versehen gewesen.

Und wenn man sich brav gegrüsst hat, schlüpft man in die „telemediale Kleidung“ (soll aus Stoffen gefertigt sein die auch in der Raumfahrt genutzt werden, angeblich um die negative Strahlung abzuschirmen) und meditiert vor sich hin. Sogar eine eigene Währung hat der telemediale Herr Hornauer erfunden (es war eine Eingebung von Gott): Die Deutsch-Markt (nein, kein Schreibfehler). Eine Art Währung für immaterielle Werte, eine Art Emotionsgeld, in Wort und Bild sehr stark der früheren D-Mark ähnelnd, aber auch das vermutlich nur ein Versehen oder rein zufällig. Anfangs gab es noch das Konterfei von Omraam Mikhael Aivanhov auf den Geldscheinen, dem Mann, den Thomas G. Hornauer als seinen geistigen Vater sieht, bei ihm sei er in die Lehre gegangen. Was Aivanhov dem Hornauer beigebracht hat, setzt Hornauer nun in voller Konsequenz um. Die Bruderschaft um den Meister Aivanhov bat allerdings darum, das Antlitz Ihres Meisters von den Geldscheinen wieder zu verbannen, man wolle den Meister nicht ins falsche Licht gerückt wissen.

Die „Deutsch-Markt“ hat übrigens einen Umrechnungskurs von 1 zu 2. Das bedeutet: Für z.B. 1000 Euro können Sie 2000 Deutsch-Markt von Herrn Hornauer kaufen. Mit diesem emotionalen Spielgeld können Sie dann z.B. Ihrer Ehefrau Wertschätzung zeigen für den tollen Einsatz im Haushalt. Welche Blicke Sie von ihr ernten und was diese mit dem „Spielgeld“ machen soll: Steht in den telemedialen Sternen, ein Strauß Blumen für 20 Euro oder ein kostenloses „Ich liebe Dich“ hätte womöglich einen weit höheren Emotionalwert, allerdings bringt das dem Herrn Hornauer kein Geld und kann auch nicht Herrn Hornauers Idee mit auf Spielgeld getrimmten „Flugblättern“ unter die Massen bringen.

So vieles könnte man nun noch schreiben. Man könnte von den vielen Anrufern berichten die scheinbar emotionalen Halt in einer Person wie Thomas G. Hornauer suchen, von ihm aber nicht selten nur abgebügelt oder angegriffen werden. Man könnte davon berichten, dass er seine Ausfälle mit „Das ist meine Natur“ oder „So ist das Leben“ rechtfertigt. Man könnte auch davon berichten, dass er gerne Roibusch Vanilletee trinkt, von einer Österreicherin geschieden ist und Töchter hat. Interessant auch die Aussage, er könne innerhalb von einer Woche ein Perpetuum Mobile erschaffen – eine Maschine, die einmal in Gang gesetzt von alleine in Bewegung bleibt ohne das man Energie zuführen muss. Vielleicht würde es auch spannend sein zu wissen, dass Herr Hornauer Ende der 90er Jahre mit dem Betrieb von Flirtlines Millionen verdient hat und mit diesen Flirtlines noch heute nach eigenen Aussagen seine Idee „Kanal Telemedial“ finanziert. Auf seinen Erotiklines zeigen sich die „Frauen in ihrer göttlichen Schönheit“ und geben den Männern das, was sie wollen, so Hornauer selbst. Jemand, der uns also „den Schleier von den Augen ziehen möchte“ (Zitat Thomas G. Hornauer) um „das wahre Ich zu finden“, bietet zur Finanzierung dieser Entschleierung ein Portal, dass ganz besonders einsamen oder von mir aus auch notgeilen Männern einen teuren Schleier der Lust und Leidenschaft vorgaukelt. Respekt für so viel Inkonsequenz. Apropos Frauen und Thomas G. Hornauer: Ist ein Thema für sich. Denn: Meist reicht es ihm, wenn sie „dasitzen und wirken“ (Zitat Thomas G. Hornauer).

Aber was bringt das alles hier, was nützt die Veröffentlichung meiner Meinung? Eigentlich: Nichts. Wieder ein Bericht mehr im Internet über diese Person, wieder eine für ihn ausschlachtbare Hetzjagd, wieder jemand den er vermutlich nur vorgeführt hat – weil er`s kann! Nein, er weiß zu gut was er macht, er ist in der Lage auch das für sich zu nutzen was eigentlich gegen sein Handeln gedacht ist. Es ist einfach zu pervers, denn obgleich man nicht selten einen heftigen Würgereiz empfindet, schaltet man ein, legt sich auf die Lauer, wartet auf neue Entgleisungen, auf neue Aufreger oder einfach darauf, dass sich dieser Mann ins eigene „telemediale Aus“ schleudert. Und genau das macht ihn stark. Die vielen Videos auf Seiten wie „YouTube“, die vielen Internetforen auf denen über ihn diskutiert wird, die vielen Berichte über ihn: Er sieht es als Verbreitung seiner Idee, seiner Person – unabhängig von Gut oder Böse.

Denn nur solange man über ihn redet ist er präsent und nicht selten hat er eine fast kindlich-naive Freude daran, besonders skurile Momente oder bedenkliche Aussagen („Ich wäre auch gerne schwul, dann stünde ich unter Naturschutz!“) bewusst von den „Wichsern der Nation“ (Zitat Thomas G. Hornauer) dokumentieren, kommentieren und verbreiten zu lassen – nur um drei kosmische Atemzüge weiter wie ein „verweichlichtes Waschweib“ (Zitat Thomas G. Hornauer) darauf hinzuweisen, dass er nur Gutes wolle und gar nicht verstehen könne warum alle so gegen ihn agieren. Dabei ist doch eigentlich nichts dabei, wenn er dann wieder in einer anderen Sendung Daniel Küblböck als „Halbschwule Tucke“ bezeichnet, die nur von der Bild-Zeitung im Gespräch gehalten wurde, damit man „den schwulen Bürgermeister in Berlin“ besser ertragen könne. Aber Thomas G. Hornauer hat auch gute Ansätze, so fordert er: „Keine Macht den Süchten!“ Ganz egal ob Nikotin-; Alkohol- oder Spielsucht: „Süchte fangen den Menschen an der Oberfläche, Süchte sind gefährlich!“ Zu dieser Grundhaltung gibt es auch einen schönen Ausspruch von Thomas G. Hornauer, den er gerne immer wieder tätigt: „Kanal Telemedial macht süchtig, ich mache süchtig!“ Sogar die bereits erwähnte „Deutsch-Markt“ möchte er wie Drogen grammweise verkaufen. Ach Thomas…

Ich habe mich nun bewusst dazu entschlossen, die Seite Heimlichgucker.de nicht weiter als kritisches Forum zur Sache am Leben zu erhalten, mich entspannt zurück zu lehnen und nur bei Bedarf hinter den Kulissen aktiv zu werden, wie z.B. durch sachliches Informieren entsprechender Stellen (Medienanstalten, usw.) – denn nur wenn in großer Menge auf diese Art und Weise Bedenken gezeigt und sachlich belegt werden, kann etwas erreicht werden. Nein, ich werde keine weitere Wichsvorlage für das Ego eines Mannes darstellen, der seine „Idee“ als „heilig“ und jeden Kritiker als Altarschänder und Grabplünderer bezeichnet. Denn eigentlich ist er wie ein kleines Kind: Wenn niemand Beachtung schenkt, wird halt ein wenig geschrien, dann kommt Mama schon mit dem Schnuller. Hinzu kommt, dass er mit Sicherheit genau über kritische Äusserungen in diversen Foren bescheid weiß und sich so eine Strategie zurechtlegen kann wie er diese Kritik gut verpackt gegenüber seinen Anhängern wegargumentiert oder gar ins Lächerliche zieht. Nein, mit alle dem arbeitet mein einem Herrn Hornauer noch zu statt entgegen.

Ein weiterer Punkt ist: Je mehr man im Internet auf die teilweise naiv wirkenden Provokationsversuche von Thomas G. Hornauer eingeht, desto mehr Grund liefert man ihm damit weiterzumachen. Ich kenne es nur zu gut wenn die „Finger jucken“ und man seine Wut rausschreiben will, nur verlangsamt man damit das Untergehen eines Thomas G. Hornauer auf den harten Boden der Realität, bietet ihm eine Art „Rettungsweste“ an. Menschen mit „seiner Natur“ erledigen sich meist schneller von alleine als mit vermeintlich gut gemeintem Einsatz durch die vielen Akteure gegen ihn. Hätte es nie so eine „Welle“ aufgrund seiner Person und seines Handelns gegeben: Er würde dahin versinken wo er hergekommen ist: In die Unwichtigkeit. Ausserdem erreichen Foren bei allen gut gemeinten Ansätzen selten die, die sie erreichen sollen – dort tummeln sich entweder nur die Gegner oder die Befürworter. Beide haben schon einen Grund zum Gucken, ob dafür oder dagegen. Nur die „Unschlüssigen“, die vielleicht „geistig labilen“ Menschen werden dadurch erst aufmerksam bzw. haben vielleicht mit dem Medium Internet so viel nicht zu tun und werden entsprechend gar nicht erst erreicht.

Wer sich von ihm angezogen fühlt möge das tun, es ist die Entscheidung eines jeden selbst. Aber ich bitte schon jetzt darum nicht in Selbstmitleid zu fallen, wenn man merkt, dass man nur für das Ego eines Menschen missbraucht und in vielerlei Hinsicht „nackt“ gemacht wurde. Ich bedanke mich für das Engagement derer, die sich für eine Zeit lang aktiv am ehemaligen Forum und der Internetseite beteiligt haben (auch denen, die sich anonym per Email bei mir ausgelassen und sich gegenseitig als „Spitzel“ oder „in eigenem Interesse handelnd“ bezeichnet haben), bitte jedoch alle darum: Schreien Sie nicht nach anderen die für Sie gegen etwas aktiv werden – werden Sie es selbst. Diese Seite bleibt solange stehen wie es Kanal Telemedial gibt bzw. solange wie ich nicht von „höheren Mächten“ zur Einstellung der Seite auf rechtlicher Basis gezwungen werden sollte.

Allen etwas engeren, telemedialen Freunden und Anhängern der Idee eines Thomas G. Hornauer (oder der Person selbst) möchte ich zum Nachdenken und Nachfühlen mit auf den telemedialen Weg geben: Grundsätzlich ist die Idee eines „Selbstbestimmungsfernsehens“ nicht schlecht, aber nach meinem Dafürhalten Thomas G. Hornauer die eindeutig falsche Besetzung, da es hier an vielen, wichtigen Elementen im charakterlichen Bereich fehlt die eine Verantwortung mit sich bringen, wenn man sich einer breiten Öffentlichkeit mit dieser Art von Konzept präsentiert. Nicht jeder der eine gute Idee hat ist auch gut darin sie zu verkaufen. Vor allem ist nicht jeder mit einer Idee wie die von Thomas G. Hornauer so herrlich widersprüchlich, denn da möchte uns jemand einreden, dass wir uns nichts mehr einreden lassen sollen.

Und für ein besseres Verständnis (entschuldigung, ich meine natürlich für ein besseres Erlebnis): Bei den vielen Berichten die ja alle nur der Hetzjagd dienen, obgleich Thomas G. Hornauer ja genau das wollte um alle nur vorzuführen: Es taucht in den letzten Jahren nahezu kein Bericht auf, in dem sich Thomas G. Hornauer als Interviewpartner zur Verfügung stellt. Jegliche Versuche (auch von meiner Person) auf einem sachlichen Niveau Kommunikation zu suchen, wurden abgeschmettert oder ignoriert. Und das obgleich Thomas G. Hornauer genau weiß, wie umstritten seine Idee ist. Ein Interview vor laufender Live-Kamera, mit Kritikpunkten, sachlichen Argumenten und der Chance für Herrn Hornauer mal „Licht ins Dunkel“ zu bringen: Da scheint kein Interesse zu bestehen.

Warum wohl? Richtig: Nur so fällt es wesentlich leichter in die Rolle des armen Opfers zu verfallen das nur gejagt wird. Er scheut die direkte Interaktion, allenfalls bei ihm in der Sendung anrufen könne man – mit dem Erfolg, dass man bei dem kleinsten Hauch einer eventuell nicht Herrn Hornauers Gemüt entsprechenden Wortwahl weggedrückt wird – er will eindeutig die Kontrolle im Dialog behalten. Was hat Thomas mal zu einer telemedialen Freundin am Orange Table gesagt? Ach ja, ich weiß es wieder: „Dominanz ist keine gute Basis für Kommunikation!“ Jemand, der sich einer Kommunikation nicht stellt nur um sich dann über die gemeine Presse zu beklagen scheint ganz bewusst so zu handeln um sich und seine Position vor den Anhängern zu stärken, denn diese sind nicht selten betriebsblind und wollen klare Fakten einfach nicht sehen. Und wenn mir jetzt irgendein telemedialer Freund mit der Aussage kommt: „Ja, aber Thomas G. Hornauer muss sich überhaupt nicht irgendwelchen Fragen stellen, wozu?“ dem sei gesagt: Nein, muss er nicht. Aber dann sollte er in umgekehrter Konsequenz auch nicht 50% seiner TV-Präsenz damit verschwenden über die Presse zu schimpfen, sich als Opfer oder falsch verstanden darzustellen.

Selbst den friedlichsten, esoterischsten und spirituellsten Menschen sollte bei genauer Beobachtung des Programms, bei genauer Deutung der Aussagen und objektiver Wahrnehmung von Fakten klar sein: Die ganze Idee ist ist ein einziges Paradoxon und kann nicht mehr damit gerechtfertigt werden, dass genau das Teil der Idee sei. Aber selbst zu den Vorwürfen wird ein Herr Hornauer eine neue These entwickeln, um sich und seine Position so wie sein Ego vor denen zu stärken, mit denen er es machen kann. Neben wirklich geistigen Größen die Argumente zu bieten haben wird auch ein Herr Thomas G. Hornauer so klein wirken wie sich so manch Hilfesuchender nach einem Dialog mit ihm fühlen muss. Vielen Dank für Ihr Interesse, fühlen Sie nach was dieser Text in Ihnen bewirkt und machen Sie damit, was auch immer Sie wollen: Drüber ärgern, weiter sagen, lachen, weinen, ausdrucken und aufessen, dem Verfasser irgendwelche Emails schicken, ihn Meinungsmacher nennen, beleidigen, loben, ihn sinnbildlich am Arsch lecken (lassen) oder was Ihnen sonst noch einfällt.

Ach ja, moment: Falls Sie Thomas G. Hornauer heißen, einen Sender mit Namen „Kanal Telemedial“ besitzen und man Ihnen den Inhalt dieser Seite aufgrund latenter Lesefaulheit sinngemäß richtig vorgetragen hat: Legen Sie sich schon mal ein paar Argumente zur Seite und überlegen sich, wie Sie das ideal für sich ausnutzen könnten. Ich schlage vor: Übersteigertes Ego des Verfassers, Neid, Angst vor Veränderung, Hetzjagd, gefährliche Form der Intelligenz zur Unterwanderung der heiligen Telemedialidee. Oder vielleicht doch Zuspruch für die hier gemachten Äusserungen um sich durch Befürwortung nicht weiter angreifbar und für telemediale Freunde noch ein wenig heiliger zu machen. Gerne stelle ich mich auch in der mir zur Verfügung stehenden Art und Weise eventuellen Androhungen von „Strafgeldern“, aber vorsicht: Die meisten Verhandlungen in Deutschland sind öffentlich und die böse Presse immer auf der (Hetz)jagd. Natürlich habe ich auch nichts gegen einen Ausgleich (allerdings eher in Form zahlungsfähiger Euro-Währung, weniger als Energie oder Deutsch-Markt), wenn meine Gedanken in Thomas G. Hornauer etwas bewegen konnten – das geht natürlich nur, wenn das was ich bewege schon vorher drin war im Thomas G. Hornauer, weil: „Ich bin einfach nur da um zu sein, ich bin wie ein Spiegel“ (Zitat Thomas G. Hornauer).

In diesem Sinne bedanke ich mich für das Recht auf freie Meinungsäusserung im deutschsprachigen Europa,

Jens Roth, den 21.04.2008. Email: info@heimlichgucker.de

Kanal Telemedial

Kanal Telemedial – mit eine der wohl spannendsten Entwicklungen im deutschen Fernsehen.

Ich verfolge das Format jetzt schon ein ganzes Weilchen,
und was man mit relativer Sicherheit wohl von dem Programm, dem Gesamtkonstrukt und dem Menschen dahinter sagen kann, ist: erstaunlich.

Erstaunlich, dass der Mann noch frei herumläuft.
Erstaunlich, dass sich der BND nicht schon längst
bemerkbar durch Ermittlungen wegen Staatsfeindlichkeit gemacht hat.
Erstaunlich, dass zahlende Kunden öffentlich beleidigt,
zensiert und ignoriert werden.
Erstaunlich auch die Gebühren, die dem Zuschauer da aufgedrückt werden.

So werden für eine Freischaltung zu Gesprächen ins Studio (die der Betreiber munter zur Gestaltung und Ausrichtung seines Programms nutzt) jeweils 10 Euro fällig (9 Euro aus Österreich).

Nach seinem Geschäftsmodell aber erst dann, wenn man mindestens 15 Euro monatlich für die Bereitstellung des Kanals an sich bezahlt hat.

Bedeutet, legitim wird ein Anruf für ihn erst dann, wenn sage und schreibe 25 Euro auf seinem Konto gelandet sind.
Sind sie es nicht, scheut er sich nicht, in regelmäßiger Frequenz die Anrufer als „Schnorrer” zu beschimpfen,
und sie aufzufordern, gefälligst erst zu bezahlen, bevor er von ihnen „gelangweilt” oder „gemaßregelt” würde.

Der Betreiber deklariert seinen Teleshop (als der der Kanal angemeldet wurde) als mediale Lebensschule,
die Liebe und Harmonie unter den Zuschauern verbreiten soll – die sogenannte „Telemediale Idee”.
Unglücklicherweise verankert er unentwegt Begriffe wie „Geld”, „Überweisen”, „Konto”, „zahlen” oder ähnliches in seiner Ideologie der globalen Harmonie.
Dabei vermeidet er es aber paradoxerweise nicht, über
„Verbrecher” und „Abzocker” wie Phillip Morris oder die Deutsche Bank herzuziehen.

Unklar bleibt, welches „immaterielle Handelsgut”, von dem permanent die Rede ist, denn überhaupt über seinen Teleshop vertrieben wird.
Wenn es ein solches Produkt gibt, materiell oder nicht, bleibt die Frage offen,
warum der Betreiber glaubt, er könne sich von allen
unbequemen Pflichten des Handelsrechts distanzieren
(sowas wie Umtauschs- oder Rücktrittsrecht oder gar Reklamationsrecht des Kunden), und sich lediglich den
Sonnenseiten des Geschäfts, dem Profit, widmen zu können.

Insgesamt muss weiter festgestellt werden, dass sich dieses Verhalten immer abstruser wird (sektenähnliche Zustände). Hier muss schleunigst eingegriffen werden.

Ich warte nur noch auf den Tag, wo der Mann in Handschellen aus dem Studio geführt wird.
Das ist wirklich ein Grund, das Format weiter zu verfolgen.

„Er hat im kleinen Finger mehr Talent als die meisten Superstars zusammen.“

Servus

Da ich heut irgendwie verdammtes Glück hatte und ich dadurch gerad super Laune habe ist heute der Tag an dem ich euch das beste Music Video aller Zeiten präsentiere Weapon of Choice von Fatboy Slim mit dem fantastischen Christopher Walken einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Weapon of choice gewann im April 2002 die Wahl als „Bestes Video aller Zeiten“, aus einer Liste der „Top 100“-Musikvideos. Diese wurden in einer Umfrage unter Musikern, Regisseuren und Verantwortlichen im Umfeld der Musikindustrie durch den britischen Musiksender VH1 zur Wahl gestellt.

ChristopherWalken ist übrigens der Sohn des deutschen Bäckers Paul Walken († 2001) aus Gelsenkirchen-Horst, der in den 1920er Jahren in die USA emigrierte.

WIKIPEDIA SEI DANK

Das Video lässt sich hier nicht integrieren keine Ahnung warum, habe es mit fünf verschiedenen Videos getestet es geht nicht. Guckt am besten selbst mal es lohnt sich. Dafür jetzt das erste Musicvideo in dem Christopher Walken mitgespielt hat und eins was ziemlich „nice“ :) ist und genauso heißt Bad Girl das in dem C.W. nicht mitspielt ist übrigens ein Remix von at night by dave spoon was im original auch schon ziemlich geil klingt.

Eins meiner absoluten Lieblingsvideos von Madonna

„Oh, das kann ne ganze Weile dauern, Smithers. Warum betrinken sie sich nicht und taumeln zu meiner Unterhaltung komisch rum?!“

Ich wollts halt nochmal schön Öffentlich machen so wie sich das gehört ohne mein Schwesterchen hätt ich das natürlich nie gepackt.

Die wollen das schön mit Präsent Übergabe und Feierlichkeit bei der LVB alles machen mit Einladung und so. Wird bestimmt richtig geil. Vielleicht komm ich ja sogar noch in die Zeitung. Wer weiß. Das werden dann meine „15 minutes of Fame“.

GEEIIILLLL

Kleiner Tip am Schluss für alle die es noch nicht mitbekommen haben es gibt nen neuen Link „Sukey-Vionic“ hier der führt zu einer ehemaligen Schulkameradin von mir. Das besondere sie macht Musik Trance der leicht Elektrolastig ist aber ganz gut was ich so gehört habe. Musik kann man gratis runterladen genauso wie Wallpaper. Ich würde sagen Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ich find des „To Last Out “ ziemlich geil.

Zur Feier des Tages und für alle die sie noch nicht kennen hier kommt die gefährlichste Schlange der Welt.

Die gefährlichste Schlange der Welt

Name: „Expecteria Trouserius“ (Hosenschlange)
Heimat: Weltweit

Beschreibung:
Variierend von rosa bis schwarz. Zahnlos, spuckt mit hochgradig gefährlicher Flüssigkeit. Größe variiert von 4 bis 40 Zentimeter (vereinzelt wurden auch schon größere Exemplare gesichtet), abhängig von Stimmung und Unterart.

Symptome:
Diese Schlange greift hauptsächlich Frauen im vorderen Unterleib mit einem unauffälligen Stoß an. Dann tritt eine starke Schwellung des Bauches auf, gefolgt von akutem Schmerz nach neun Monaten. Der Angriff ist normalerweise nicht tödlich. Es sind Fälle bekannt, in denen Männer im hinteren Unterleib angegriffen wurden, was zu einer unheilbaren Krankheit und nachfolgendem Tod führen kann.

Lebensraum:
Normalerweise vorgefunden in Schlafzimmern, aber bekannt dafür, an den ungewöhnlichsten Plätzen zu erscheinen

Gegenmittel:
Verschiedene Arten des Impfstoffs vorhanden für Frauen. Sobald das Gift jedoch in den Körper eingespritzt wurde, können nur größere Eingriffe eine komplette Genesung sicherstellen. Es gibt kein bekanntes Gegenmittel für Männer.

WAS IST ZU TUN, WENN MAN ANGEGRIFFEN WURDE ?

Abbinden:
Binden sie die Wunde nicht ab, da das Gift zu tief im Körper sitzt.

Schnitt der Wunde:
Dieses ist nicht notwendig und würde erfolglos sein, da das Bluten nach wenigen Wochen sowieso aufhört.

Saugen der Wunde:
Diese Methode ist die populärste, aber bis jetzt auch noch nicht erfolgreich gewesen.

Melken der Schlange:
Legen sie vier Finger der rechten Hand um den Hals des Reptils, mit dem Daumen nach vorn. Greifen sie fest und schieben sie die Hand auf und ab. Dieses führt dazu, das die Schlange in hohem Grade aggresiv wird und beginnt zu spucken, Die Zeit die für diesen Melkprozess benötigt wird, hängt völlig vom Melker ab und vom Zeitpunkt des letzten Angriffs der Schlange. Nach dem Melken sollte die Schlange für ungefähr 15 – 20 Minuten harmlos sein.

Zusammenfassung:
Diese Schlange, obgleich sie sehr aggressiv und aktiv ist, ist nicht unbedingtein Schädling. Wenn sie mit entsprechendem Respekte behandelt wird, ist sie ein wundervolles Haustier.

ICH DÖS MA BIS KLEINPÖSNA ca.210 STIMMEN IHR SEID DIE GRÖßTEN

Hallo ihr kleinen Partyschweinchen

Ich möchte mich jetzt hier bei allen bedanken die mich unterstützt und für mich gevotet haben. Es hat sich gelohnt habe den 2ten Platz gemacht. Bald nun wird in Leipzig an vielen Stellen mein Spruch zu lesen sein mit meinem Namen. Wie geil ist das denn.

Danke euer Elton

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